NORDINDIEN – DIALOG DER KULUREN

 

REISEVERLAUF

  


Rotarische Rundreise nach Nordindien mit Rajvinder Singh 

02.11-2019  BIS  17.11.2019

 

Route: New Delhi – Varanasi - New Delhi – Agra – Jaipur – Mandawa – Bikaner - Manvar – Jodhpur - Deogarh – Udaipur - New Delhi

      

 

Tag 1  - Ankunft in Delhi

Bei der Ankunft in Delhi werden Sie von örtlichen Vertretern des Reiseveranstalters empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. 
Delhi, die Hauptstadt Indiens mit ihrer tausendjährigen Geschichte, ist auch die Stadt mit den meisten Sehenswürdigkeiten. Die Stadt liegt am Westufer des Yamuna-Flusses, am Rande der Ganges-Ebene. Delhi ist eigentlich ein Zusammenschluss aus acht Städten, die hier zwischen 900 v. Chr. und 1913 errichtet wurden. Delhi ist eine Stadt voller Geschichte und gegensätzlicher Eindrücke. Zwischen Luxus und Armut erwarten Sie unzählige Impressionen. 
Abendessen und Übernachtung in Delhi.

 

Tag 2  - Flug von Delhi nach Varanasi

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. 
Am Flughafen von Varanasi empfängt Sie ein Vertreter des Reiseveranstalters und bringt Sie zu Ihrem Hotel.
Varanasi, von den Briten auch Benares genannt, blickt auf eine weit mehr als fünftausendjährige Geschichte zurück und ist damit eine der ältesten dauerhaft besiedelten Städte der Welt. Am heiligen Fluss Ganges gelegen, den hier an einer Furt eine alte Handelsstraße quert, die von Bengalen (dem heutigen Bangladesch) nach Nordindien führt, wird Varanasi von zwei weiteren Flüssen, Varuna und Assi, begrenzt, die hier in den Ganges münden. Diesen beiden Flüssen verdankt die Stadt auch ihren Namen. Varanasi ist eine der heiligsten Stätten der Hindus. Es ist die Stadt Shivas, der wichtigsten Manifestation des Göttlichen im Hinduismus. Shiva verkörpert die göttliche Trinität: Brahma, Vishnu und Mahesh. Als Brahma ist er ‚Gott der Schöpfung‘, als Vishnu der ‚Gott der Erhaltung‘ und als Mahesh ‚Gott der Zerstörung‘.

Am späten Nachmittag genießen Sie zunächst den Sonnenuntergang am Ganges und anschließend am Abend vom Boot aus eine beeindruckende traditionelle Aarti-Zeremonie: In der Abenddämmerung beginnt in den drei heiligen Städten Indiens - Rishikesh, Haridwar und Varanasi - ein faszinierendes Ritual: Die Ganga Aarti. Ganz gleich, wie das Wetter auch sein mag, wird dann jeden Abend am Ganges- Ufer ein rituelles Feueropfer gebracht, um die Götter zu preisen. Dieses heilige Ritual nennt man Aarti. Anschließend werden ein kleines Licht (eine Kerze oder eine sogenannte Diya, eine kleine tönerne Öllampe) und einige Blüten auf ein Schiffchen gesetzt und der Göttin Ganga geopfert, indem man das kleine schwimmende Schiffchen mit dem Licht auf den Fluss setzt, sich dabei etwas wünscht und die Strömung hinunter treiben lässt. Übernachtung in Varanasi.

Tag 3 - Varanasi und Sarnath

Ein unvergessliches Erlebnis am frühen Morgen sind die Beobachtung des Sonnenaufgangs vom Boot aus und das rituelle Baden der Gläubigen im Ganges. Die größte Attraktion Varanasis sind weniger seine Bauwerke, sondern vielmehr die religiösen Handlungen der Hindus an den vielen Badetreppen (genannt Ghats) des von den Hindus als Göttin verehrten heiligen Flusses Ganges. Die über fünf Kilometer am Südufer des Ganges sich wie Perlen aneinander reihenden vielen Ghats sind es, die der Stadt ihren Charakter verleihen. An den Ghats stehen gewöhnlich kleine Tempel, während die größeren Bauten mit ihren mächtigen Göttern und Göttinnen des Hindupantheons den imposanten Hintergrund bilden. Über jedes Ghat lässt sich in Varanasi eine eigene Geschichte erzählen.

Später, nach dem Frühstück im Hotel, machen Sie einen Ausflug zum außerhalb Varanasis liegenden buddhistischen Heiligtum Sarnath. Hier hat Buddha nach seiner Erleuchtung seine erste Predigt gehalten. Der Hindu Kaiser Ashoka (273- 232 v. Chr.), der den Buddhismus zur Staatsreligion erhob und die Lehre in ganz Ostasien verbreitete, hatte hier seine Stupas errichten lassen. Die fast 44 m hohe Dhamekh Stupa markiert den Platz der ersten Predigt Buddhas. Sarnath ist eine der vier Hauptpilgerstätten des Buddhismus und bietet zahlreiche antike Buddha-Relikte sowie Buddha- und Bodhisatva-Bilder im nahe gelegenen archäologischen Museum.
Übernachtung in Varanasi.


Tag 4 - Varanasi - Delhi per Flugzeug

Der Vormittag steht zu Ihrer freien Verfügung.
Rechtzeitiger Transfer zum Flughafen und Flug nach Delhi (10:50/12:25 Uhr).
Bei der Ankunft in Delhi werden Sie von Ihrem örtlichen Guide erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Übernachtung in Delhi.


Tag 5 - Delhi
Vormittags besuchen Sie Neu-Delhi. Wie schon der Name verrät, ist Neu-Delhi der neue Teil der Metropole Delhi und wurde während der britischen Kolonialzeit ab 1911 planmäßig vom Architekten Edwin Lutyens südlich der Altstadt von Delhi als neue Hauptstadt Indiens angelegt, heute Sitz der indischen Regierung. Hier sehen Sie u.a. das Humayuns Grabmal – den Vorläufer des weltberühmten Taj Mahal in Agra. Später besuchen Sie das Qutub Minar und die Ruinen der Quwat-ul-Eslam (das Licht des Islam) Moschee. Unterwegs sehen Sie das India Gate (Denkmal für die Soldaten der indischen Armee, die im Ersten Weltkrieg in Europa gefallen sind). Außerdem fahren Sie am Regierungsviertel und am Präsidentenpalast vorbei. Die genaue Route hängt von der aktuellen Verkehrssituation ab.
Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. 
Übernachtung in Delhi.

Teil des Gebäudekomplexes von Humayuns Grabmal


Tag 6 - Delhi - Agra (ca. 204 km)

Nach dem Frühstück fährt die Reisegruppe mit dem komfortablen Bus nach Agra. Bei Ankunft zunächst Check-In im Hotel.
Während der Herrschaft der ersten Moguln im 16. und 17. Jahrhundert war Agra die Hauptstadt ihres Reiches. Die prächtigen Bauwerke dieser Stadt erinnern noch an diese längst vergangene Zeit. Ganz besonders sind es zwei Bauwerke, die Jahr für Jahr Besucherströme anlocken. Viele von ihnen kommen allein ihretwegen nach Indien: Das Taj Mahal und das Rote Fort. 

Taj Mahal

Nachmittags besuchen Sie das Taj Mahal, eines der sieben Weltwunder und der Stolz von Indien seit der Gründung des indischen Staates, gepriesen als “Symbol der Liebe und der Schönheit”. Dieses große sowie großartige Denkmal wurde vom Mogul-Kaiser Shah Jahan erbaut, um nach dem Tod seiner geliebten Frau Mumtaz Mahal als ehrfurchtgebietender Ort der Erinnerung an sie zu dienen. Es befindet sich am Ufer des Flusses Yamuna. 
Später besuchen Sie das Rote Fort. Es besteht aus rotem Sandstein mit Marmoreinlagen, aber auch aus weißem Marmor mit Verzierungen aus Gold und Halbedelsteinen. Im Innern der von einer 21 m hohen Mauer umgebenen Anlage befinden sich repräsentative Paläste, Moscheen und Gärten. Der Baustil vereint in harmonischer Weise Elemente islamischer und hinduistischer Baukunst, die später als Mogul Architektur bekannt wurde. 
Übernachtung in Agra.


Tag 7 - Agra – Fatehpur Sikri - Jaipur (ca. 256 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Fatehpur Sikri. Knapp 40 km von Agra entfernt beheimatet diese verlassene eindrucksvolle Mogulstadt, auch Pompeji Indiens genannt, eine Palastanlage und eine Sufi-Pilgerstätte mit imposantem Eingangstor aus rotem Sandstein und weißem Marmor. Die Legende berichtet, dass Kaiser Akbar einst ohne männlichen Erben war. Um dies zu ändern, pilgerte er zu dem Heiligen Sufi Shaikh Salim Chisti in Sikri. Dieser verhieß ihm die Geburt eines Sohnes, des späteren Herrschers Jehangir. Aus Dankbarkeit taufte Akbar seinen Sohn auf den Namen Salim und errichtete hier eine vollständig neue Stadt, die seine Hauptstadt sein und den Namen "Fatehpur" (Stadt des Sieges) tragen sollte..

Fatehpur Sikri

Im weiteren Verlauf des Tages fahren Sie nach Jaipur. Nach der Ankunft zunächst Check-In im Hotel.
Die Stadt Jaipur wurde am 17. November 1727 von Maharaja Jai Singh II (1686–1743) als neue Hauptstadt des Fürstenstaates Jaipur gegründet und gehört damit zu Rajasthans jüngeren Städten. Jaipur ist auch als rosarote Stadt bekannt, denn die Gebäude im alten Stadtteil, noch heute von einer Mauer umgeben, wurden aus rosafarbenem Sandstein errichtet. Im Gegensatz zu den Städten in der Gangesebene ist Jaipur eine geplante Stadt und hat breite Straßen, alles strahlt eine gewisse Harmonie aus.
Am Nachmittag Besichtigung dieser schach¬brett¬förmig angelegten Stadt. Sie besichtigen den Stadtpalast mit einer sehenswerten Sammlung alter Miniaturen, Waffen sowie Prachtgewändern. Gegenüber vom Stadtpalast steht das Observatorium (Jantar Mantar), mit dessen Bau Maharaja Jai Singh bereits 1748 begann. Insgesamt baute er fünf dieser kuriosen Komplexe. Das Interesse des Herrschers Jai Singh an Astronomie war weitaus größer als seine Tüchtigkeit als Krieger. Bevor er mit dem Bau dieses Observatoriums begann, schickte er Studenten ins Ausland; sie sollten sich dort Kenntnisse über Observatorien aneignen, die er dann später beim Bau seines eigenen Observatoriums nutzte.
Übernachtung in Jaipur.

Tag 8 - Jaipur – Amber Fort - Mandawa (ca. 167 km)

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug zum sagenumwobenen Amber Fort, einem klassisch-romantischen Rajput Schloss und zugleich Burganlage mit einem äußerst beeindruckenden Glaspalast. Die Festungsanlage wurde 1592 fertiggestellt und bietet, hoch oben auf einem Hügel gelegen, noch heute einen majestätischen Anblick. Die Reiseteilnehmer können die Zimmer und Gänge im Innern der gewaltigen Anlage besichtigen und genießen zudem eine lohnenswerte Aussicht.

Amber Fort

Später fahren Sie weiter in die ländliche Grafschaft Mandawa. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.
Mandawa, im Gebiet Shekhawati gelegen, ist berühmt für die kunstvollen Malereien an seinen alten Herrenhäusern, genannt Havelis. Die Kaufleute der Gegend kamen durch Opium, Gewürze und Baumwolle zu Reichtum, den sie mit ihren prachtvollen Häusern zur Schau stellten. 
Nachmittags besichtigen Sie die Havelis von Mandawa. Wie kaum ein anderer Ort vermittelt das verschlafene Wüstenstädtchen den einzigartigen romantischen Charme Shekhawatis. Beim Wandern durch die ungepflasterten Gassen wähnt man sich in einer mittelalterlichen Filmkulisse und kann die zahlreichen wundervoll dekorierten Havelis wie in einem Bilderbuch an sich vorbeiziehen lassen. Die Außenwände, vorspringenden Balkone, Alkoven und überhängenden oberen Stockwerke der Gebäude sind zahlreich mit Mustern und Bildern verziert.
Übernachtung in Mandawa.

Tag 9 - Mandawa - Bikaner (ca. 185 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Bikaner. 
Bikaner, die Wüstenstadt im Norden Rajasthans, wurde von Rao Bikaji gegründet. Er ist ein Nachfahre des Gründers von Jodhpur, Jodhaji. Die größte Attraktion der Stadt ist zwar das Fort, aber Bikaner besitzt auch einen guten Ruf in Bezug auf die Kamelzucht, denn in der Nähe der Stadt unterhält der Bundesstaat Rajasthan eine eigene Kamelfarm.
Nachmittags besichtigen Sie Fort Junagarh, das durch zahlreiche Bastionen und Wälle, Pavillons und 
Paläste mit feinen Wand- und Deckengemälden beeindruckt. Raja Rai Singh, ein General in der Armee des Mogul-Herrschers Akbar, ließ dieses Fort in den Jahren 1588-1593 erbauen. In einer Ecke des Forts finden Sie ein Museum und eine Bücherei mit persischen und Sanskrit-Schriften sowie eine Waffensammlung. Die Paläste innerhalb des Forts mit ihren Innenhöfen, Balkonen, Verkaufsständen, Türmen und Fenstern liegen am Südende. 
Später besichtigen Sie auch die Sandeshwar und Bhandeshwara Tempel. 
Übernachtung in Bikaner.


Tag 10 - Bikaner - Manvar (ca. 216 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Manvar. Nach der Ankunft zunächst Check-In im Hotel. 
Im weiteren Verlauf des Tages fahren Sie mit dem Jeep vom Hotel zu einem Erlebnis rund um das Thema "Wüste und Kamele"; hier haben Sie auch Gelegenheit zu einem Kamelritt. Anschließend genießen Sie nach einer Musik- und Tanzperformance im Freien ein Abendessen in einem Wüstenzelt, wie der Adel es früher tat, wenn er in der Wüste unterwegs war.
Später Rückkehr zum Hotel und Übernachtung in Manvar.


Tag 11 - Manvar - Jodhpur (ca. 110 km)

Anschließend fahren Sie nach Jodhpur. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.
Jodhpur, berühmt für seine wunderschönen Forts und Paläste, ist die zweitgrößte Stadt von Rajasthan und eine der wichtigsten Touristenattraktionen des Landes. Die Stadt befindet sich am Rand der Thar-Wüste, , umgeben von anderen Wüstenstädten wie Jaisalmer, Barmar, Jalor und Pali, Bikaner und Nagaur.

     

Jodhpur 

Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt mit dem Besuch von Mehrangarh Fort, welches sich auf einem mächtigen, 120 m hohen Felsen erhebt. Vom Fort aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die 500 Jahre alte Stadt. Weiter geht es zum Jaswant Thada. Dieses Ehrenmal aus Marmor wurde 1899 für den Maharadscha Jaswant Singh II erbaut.
Anschließend Besuch des Bazars. Übernachtung in Jodhpur.


Tag 12 - Jodhpur - Deogarh (ca. 148 km)

Heute reisen Sie weiter nach Deogarh. Das ländliche Deogarh Mahal (ein Palast) wurde im 
17. Jahrhundert gebaut und ist in der schroffen Landschaft der Aravali Gebirgskette gelegen, welche übersät ist mit kleinen Seen. Eine große Anzahl von Zugvögeln findet hier einen Rastplatz. Sie können einige von ihnen besuchen und die Landschaft genießen. Übernachtung im Deogarh Palast, der heute ein vornehmes Hotel ist.

Tag 13 - Deogarh - Udaipur (ca. 130 km)

Vormittags fahren Sie nach Udaipur. Nach der Ankunft geht es zum Check-In ins Hotel.
Udaipur wird auch als Stadt des Sonnenaufgangs bezeichnet. Der Maharana führt die Sonne als Symbol in seiner Standarte. Gegründet wurde Udaipur 1567 durch den Maharana Udai Singh nach der dritten Zerstörung von Chittor. Die Stadt Udaipur hat nicht nur viele Gärten, Brunnen, Museen und Tempel zu bieten, sondern auch viele Seen und weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

      


Nachmittags entdecken Sie Udaipur. Besuchen Sie den Stadtpalast und den Jagdish-Tempel. Der Stadtpalast (City Palace) erhebt sich majestätisch über dem See. Er ist der größte Palastkomplex in Rajasthan. Eigentlich jedoch ist dieser Palast nichts anderes als eine Ansammlung von Gebäuden, die von verschiedenen Maharanas gebaut wurden. Von hier aus kann man den Wasserpalast bewundern, den Sie womöglich aus dem Bond-Film Octopussy kennen. Sie besuchen dann den Jagdish Tempel. Der Maharana Jagat Singh ließ die Anlage 1651 im Indo-Arier-Stil erbauen. Er liegt nur 150 m nördlich des Eingangs zum Stadtpalast. Im Tempel steht eine große schwarze Steinfigur von Vishnu in Gestalt des Jagannath, des Herrn des Universums. Erleben Sie die Saheliyo-ki-bari, eine Gartenanlage, erbaut ausschließlich für die jungen Damen des Hofs. Sie fahren am Fateh Sagar See entlang und sehen das Puppenmuseum und die Statue des Maharana Pratap.
Am Abend unternehmen Sie eine Bootsfahrt über den Picholasee. Diesen wunderschönen See ließ der Maharana Udai Singh nach der Stadtgründung vergrößern. Achtung: Bei niedrigem Wasserstand muss dieser Programmpunkt entfallen. 
Übernachtung in Udaipur.


Tag 14 - Udaipur - Delhi per Flugzeug

Rechtzeitiger Transfer zum Flughafen Udaipur (Abflug 14:10 Uhr). Nach der Ankunft in Delhi (15:30 Uhr) zunächst Check-In im Hotel. Der Rest der Zeit steht zur freien Verfügung. 
Übernachtung in Delhi.


Tag 15 - Heimreise nach Deutschland

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und Ihr Rückflug nach Deutschland. Die Eindrücke dieser Reise werden Sie niemals vergessen können!

 

Hinweis:

Die Reiseprojekte unterliegen kleineren Änderungen. Bitte richten Sie sich nach dem aktuellen Prospekt (hier geht es zum Prospekt). Nach Reiseanmeldung (hier geht es zum Anmeldeformular) werden Sie fortlaufend und umfassend informiert.

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